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Gute Reise – gut versichert?

Gute Reise – gut versichert?Die Deutschen reisen gerne und viel. Auf fast 70 Millionen Reisen von fünf Tagen oder mehr haben es die Bundesbürger im letzten Jahr gebracht. Das lassen sie sich Einiges kosten. Im Schnitt sind 2018 allein für den Sommerurlaub fast 2.400 Euro eingeplant. Wer so viel Geld ausgibt, sollte nicht am falschen Ende sparen. Schließlich kann ein Urlaub ohne passenden Versicherungsschutz im Gepäck zu einer teuren Angelegenheit werden.
Besonders wichtig ist eine zusätzliche Kranken­ver­si­che­rung für private Reisen ins Ausland. Schließlich übernimmt die gesetzliche Kranken­ver­si­che­rung Behandlungskosten nur innerhalb der EU und im Europäischen Wirtschaftsraum auf sowie in Staaten, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen wurde. Für andere beliebte Urlaubsländer wie die USA besteht kein Versicherungsschutz. Dabei wird gerade dort ein Krankenhausaufenthalt schnell zum finanziellen Desaster.
So kann beispielsweise die Behandlung eines Insektenstiches mit allergischem Schock mit 6000 US-Dollar zu Buche schlagen. Auch Medikamente sind im Land der unbegrenzten Möglichkeiten deutlich teurer. Von einem Extremfall hat kürzlich die Financial Times berichtet. Danach kostete ein Schmerzmittel, das in Europa für 21 Dollar für 60 Tabletten zu haben ist, in den USA exakt 2.979 Dollar. Auch ein medizinisch erforderlicher Rücktransport nach Deutschland kann teuer werden. Die Auslands­reise­kranken­ver­si­che­rung rechnet sich übrigens nicht nur für gesetzlich Versicherte. Wer privat krankenversichert ist, spart sich den Selbst­behalt und erhält seinen Anspruch auf Beitragserstattung für schadenfreie Zeiten.
Ebenfalls nützlich ist eine Haft­pflichtversicherung für Mietwagen, auch als „Mallorca-Police“ bekannt. Sie ist Bestandteil einer Kfz-Haft­pflichtversicherung, Privat-Haft­pflichtversicherung oder Schutzbriefversicherung und stockt die Deckungs­summen der Kfz-Haft­pflichtversicherung im Ausland auf. Wer mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs ist, sollte sicherheitshalber die „Grüne Karte“ mitnehmen. Insbesondere in Italien, aber auch in neuen EU-Staaten besteht die Polizei nach einem Unfall häufig auf den Nachweis.



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